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Ja die MedienWG ist noch einmal und wieder zurück. Und das gleich vielfach!

Was es damit auf sich hat erfahrt ihr schon bald hier!
Offiziell heisst es Blockwochen und ist son ne komische „Studienerfindung“: 2 Wochen Unterricht von früh bis Abends die den Stoff eines Semesters ersetzt, dann direkt die Prüfung und ab gehts ins Praktikum und Bachelorarbeitstaumel, damit man auch schön im Sommer fertsch ist mit seinen Jaaahaaa ihr lest richtig, die MedienWG ist zurück. Fast wie am Anfang, also früher mal. Eigentlich ist grad alles wieder wie früher.3Jahren Rosenverkäuferstudium! Soweit die Theorie.
Praktisch siehts so aus, das wir wieder alle zusammen hocken wie im ersten Semester: Techniker und Manger zusammen, eine Vorlesung, den ganzen Tag ein Dozent und wir hören noch mal das was wir ausm ersten Semster schon wieder erfolgreich vergessen hatten, damals aber schon nicht sooo interessant fanden. TOLL!!! Wirklich. Und weils so dolle fetzt sind sogar paar 07er und 08er emigriert und nehmen uns die wenigen Plätze weg!
Da ich zuletzt im August beim Friseur war und dadurch meine Haare nun schon eine gewisse Länge erreicht haben, verbringe ich immer mehr Zeit mit meinem Haartrockner. Dabei ist mir zuletzt diese interessante Beschriftung erstmals aufgefallen.
Wahnsinn wie ungemein breitgefächert doch unser zukünftiges Arbeitsfeld ist. Irgendwas wird man also mit diesem Medienstudium schon anfangen können.
Clemens
Nach dem ich ja schon großkotzig meine Rückkehr verkündet habe mache ich nun auch offiziell bekannt, dass ich bereits seit Montag Nachmittag zurück im geliebt-gehassten Mittweida bin.
Nach einem extrem geilen Wochenende in Jena und Leipzig startete meine Rückkehr in meine alte und neue und vor allem geliebte MedienWG mit 3 erschreckenden Erkenntnissen bzw. Feststellungen: (mehr…)
Naja Wochenende eben. Da ist also die letzten 3 Tage nichts groß geworden. Also zumindest nicht auf dem Papier, also dem digitalen jetzt. Immerhin habe ich hervorragende Zeugnisse von Zeitung und Radio ausgestellt bekommen und auch mein Sprachzertifikat konnte ich mittlerweile abholen.
Was jetzt noch fehlt ist der „Letter of Confirmation“ und mein „Learning Agreement.“ Das hat die gute Frau vom Auslands-Erasmus-Amt hier irgendwie versiebt. Ich hoffe nur für uns beide, dass das inzwischen wieder aufgetaucht ist!
Meinen Termin fürs Kolloquium zur Vorstellung meiner Projektarbeit hab ich aber vorsorglich auch schon mal gemacht: 13.10.2008. Also noch viel zu lange hin, um echten Zeitdruck zur Fertigstellung zu bekommen, der von Angstschweiß und ähnlichen Erscheinungen begleitet wird.
Aber ich bin ja recht ehrgezig diesmal und wil das Ding bis Mittwoch in Sack und Tüten haben. Heute kann ich mit Stolz schon mal vermelden, dass Einleitung und Kapitel 1, die Unternehmensvorstellung, fertig sind.
Und jetzt habe ich schon wieder keine Lust mehr und pausiere erst einmal bisschen. Sehr wohl in dem Bewusstsein, dass diese Pause mit hoher Wahrscheinlichkeit bis Morgen Früh andauern wird. Seis drum.
TiH
…ist immer. Immer wichtiger oder nebenbei zu erledigen. Weshalb ich die letzten beiden Tage recht faul war. Faul nicht wirklich, nur etwas untätig was die Projektarbeit angeht.
Ich hoffe, dass mittlerweile die Zeugnisse soweit vorbereitet sind, dass ich sie heute in Zeitung und Radio abholen kann. Noch mal Rechtschreibung überprüfen, audrucken, sollte das fertig sein. Außerdem brauche ich für das erste Kapitel der Projektarbeit Informationen zu den Unternehmen, die ich dann heute mal erfragen werde. (mehr…)
Nachdem ich gestern Nacht mit einem guten Freund unvorhergesehene drei Stunden geskypet habe, war der heutige Start in den Tag ein wenig verzögert.
Trotzdem konnte ich gestern zumindest die Grube fürs Fundament ausheben. Allerdings erschwerte mir die nicht sooooo übersichtliche HTWM-Seite den Start und den Zugang zu wichtigen Informationen. Ich weiß noch nicht in welcher Form und bis wann ich die Arbeit einreichen muss. Und auch zu generellen Formalien und Ansprüchen findet man unter dem Praktikumsbereich der Medienseite nur spärliche und recht alte Informationen. (mehr…)
Wie vorgestern schon erwähnt steht für meine letzten Tage Aufenthalt ja noch die Projektarbeit an. Für gewöhnlich bin ich ja ein absouter Prokrastinationsweltmeister. Bis jetzt bin ich damit auch immer sehr gut gefahren, jede Aufgabe solange aufzuschieben, bis der Zeitmangel den Motivationsmangel überwiegt.
(passend dazu heute auch bei SPON ein Artikel dazu)
Aufgrund zusätzlicher Aufagen, vor allem wichtiger und relevnater Tätigkeiten, und angesicht der Tatsache, dass ich zurück in Deutschland weder Zeit noch Lust haben werde diese Arbeit zeitnah fertig zu stellen, fange ich schon heute damit an.
Warum ich überhaupt darüber schreibe ist ein angenhemer Nebeneffekt des Bloggens. Viele Diplomanden oder angehenden Bacheloristen/innen schreiben neben der eigentlichen Arbeit zusätzlich einen Blog darüber. Neben der Dokumentation der eigenen Arbeit können so auch neue Kontakte geknüpft werden, die sich für diese Arbeit interessieren und einem später vielleicht sogar einen Job einbringen. Für viele ist aber der psychologische Aspekt die Hauptmotivation. Man setzt sich selbst einem gewissen (positiven, da motivierenden) Stress aus, etwas zu tun. Nicht nur von der Arbeit zu reden.
Sicher kann man ohne große Probleme sich selbst und seine Leser einfach belügen. (mehr…)
Die ganze AlternaStyle Familie ist im Moment dabei den Launch von unserem von nun an – kommerziellen – Projekt vorzubereiten. Da zum Glück die Kommunikation zwischen Bulgarien, Wohnheim I und II und Leipzig perfekt funktioniert, ist das Online-Teamleading perfekt möglich. Da wir untereinander sowieso größtenteils via Skype / Twitter und ICQ kommunizieren bestätigt es mir mal wieder, dass wir genau in der richtigen Zeit leben. Vielen Dank an die Herren, die uns das möglich gemacht haben.
Diese Woche ist eh total verrückt. Neben dem ganzen administrativen Zeug rund um die Seite, musste ich ausgerechnet bis letzte Nacht meinen Film „Vom Himmel.“ für die Endabmischung im Tonstudio in Leipzig vorbereiten. Dazu kommen noch einige Compostingsachen in der Post-Pro. Nebenbei nochn bisschen was Essen und der Tag ist im Arsch.
Auf meinem Bildschirm siehts im Moment so aus:
Schön bunt was? oO
Achja studieren muss ich ja auch noch…und nicht zu vergessen: HOCHSCHULPROJEKTE.
*bibber* bei dem Wort hebts einen schon ausm Sessel.
So genug davon.
Sören
11:40 Uhr – Der Landesbüroleiter der dpa redet im ADM Mittweida über die „Nachrichten im Web 2.0″. Seit 10 Minuten referiert er über den Tod von Klaus-Jürgen Wussow. Quellen wie Bunte, T-Online und dpa selbst werden durchgeknietscht. Im Moment wird Wikipedia hinzugezogen, bei dem eine Art Liveblogging schneller Meldung vergeben hat also die Nachrichtenagenturen.
11:46 Uhr Schock über Falschmeldungen von Schauspielern, die gar nicht Tod sind – Ben Becker und noch eine Schauspielerin. -> bei Wikipedia
11:49 Uhr – Gestelltes Bild bei Spiegel Online. „Hinweis: In der ursprünglichen Version dieses Textes wurde auch ein Foto der Nachrichtenagentur ddp veröffentlicht, das einen einsamen Mann an einer Berliner Bushaltestelle zeigt. Die Bildunterschrift von SPIEGEL ONLINE lautete: „Wartender Fahrgast an einer Berliner Haltestelle“. Inzwischen haben sich Berichte aus Internetblogs bewahrheitet, dass dieses Foto gestellt wurde. Das bestätigte die Nachrichtenagentur ddp SPIEGEL ONLINE auf Nachfrage. Wir haben das Bild inzwischen gelöscht und bitten den Fehler zu entschuldigen.“ (Quelle: Spiegel Online)
11:53 Uhr „Die digitale Zukunft hat begonnen…“ Naja jetzt bin ich ja mal gespannt. – OH! Last.FM wird erwähnt als Radio im Internet „ohne lästiges Moderatorengeplapper“
11:55 Uhr „Tschiboisierung der Medien.“ (Chefredakteur LVZ) – jeder macht alles!?
12:00 Uhr „Wird der Journalismus im Web neu erfunden?“ … Online Redaktionen von Zeitungen. Gähn.
12:06 Uhr Statsitiken von Internetgewohnheiten und Werbeträger im Internet. Nichts nennbares dabei.
12:12 Uhr Aus für Print? – Antwort: „Nein.“
12:13 Uhr Vortrag vorbei. Eine Dreiviertel Stunde eher als geplant. Klasse.
12:27 Uhr Auf meiner Frage hin, dass Leute bei „Twitter“ über Ereignisse berichten, die schneller im Internet veröffentlicht werden (denQuer berichtete) war die Reaktion darauf lediglich, dass die Richtigkeit der Meldungen dort nicht gegeben sei. Allerdings wurde mir auf weiterer Nachfrage freigehalten, ob ich nun einer Masse von Leuten glaube oder einer einzigen Nachrichtenagentur. Für die Zukunft sieht der dpa Botschafter keine Gefahr von „Nachrichten vom Volk“.
So und wo war jetzt das Web 2.0 ? Ein Vortrag von gestern!
Aus die Maus.
Sören
Ich weiß noch, als ich zum ersten Mal den Club sah. Dass Kleidung aus bestimmten Kreisen unerwünscht sei, stand da groß an der Eingangstür. Nach dem heutigen Besuch des allwöchentlichen Prüfungsbraindeath, wachsen da aber ganz andere Vermutungen in einem. All zu „gemischt“ war das Publikum, dass sich einem da heut bot.

Ja endlich ist es wieder so weit und ich kann voller Stolz verkünden: Ich bin zurück!


