Eine Sache die mich persönlich wohl nie ganz in Ruhe lassen wird und mich gleichzeitig immer mal in tiefste Abgründe stürzen lässt wie meine vollste Bewunderung verdient ist das Grübeln bzw. Denken und Zerdenken bestimmter Dinge.
Eigentlich schließt dieser Post nahtlos an den gestrigen an. Den eigentlich geht es im Leben ja immer nur ums Machen. Wer ständig macht und guckt und schaut, der bekommt nicht nur mehr mit und mehr Chancen im Leben, nein dem fällt das Glück und die Leichtigkeit auch viel leichter zu und er schafft und erreicht mehr. Denn so wie man mit den Dingen umgeht entscheidet sich nun mal ob man aktiv handelt oder sich passiv leiten lässt. Das geht oft einher mit Hilflosigkeit, die schnell mal in Verzweiflung enden kann. Oder mehr Schlimmeres.
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Gerade gefunden in einer Quelle zum Thema „Medienkonvergenz und Subjektbildung„, es sofort als super befunden und deshalb direkt unter der Kategorie Intellektuelles geblogt.
Geschrieben steht: „Im Anfang war das Wort!“
Hier stock’ ich schon! Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen,
Ich muss es anders übersetzen,
Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin.
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn.
Bedenke wohl die erste Zeile,
Daß deine Feder sich nicht übereile!
Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft!
Doch auch indem ich dieses niederschreibe,
Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der Geist! auf einmal seh’ ich Rat
Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!
(Goethe in Faust I, Verse 1224-1237, Hervorh. im Original) (mehr…)
Da ich zuletzt im August beim Friseur war und dadurch meine Haare nun schon eine gewisse Länge erreicht haben, verbringe ich immer mehr Zeit mit meinem Haartrockner. Dabei ist mir zuletzt diese interessante Beschriftung erstmals aufgefallen.
Wahnsinn wie ungemein breitgefächert doch unser zukünftiges Arbeitsfeld ist. Irgendwas wird man also mit diesem Medienstudium schon anfangen können.
Clemens
Wer immer noch nicht so ganz verstanden hat, wie Social Media denn nun eigentlich funktioniert, der findet in diesem Video eine nette und einfache Veranschaulichung in Form von: Eiscreme. Ja genau! Passend zum Sommer also. Erstellt wurde dieses Video von Commoncraft. Die haben mit Hilfe von Schere, Stein Filzstift, Papier auch schon andere Web2.0 Erfindungen wie Blogs, RSS-Feeds oder Twitter anschaulich erklärt.
Ich hab das Ganze übrigens bei den ContentExperten via Magix-Internetwegweiser gefunden.
Die HQ-Version einmal mehr bei Vimeo!
TiH
Heute möchte ich an einen der GRÖßTEN, wenn nicht sogar den GRÖßTEN deutschen „Comedian“ erinnern. Bei dem Wort Comedian muss man allerdings nicht gerecht wird. Die ganzen, wie Pilze aus dem Boden schießenden, neumodischen und pseudolustigen „Witzeerzähler“ stellt er nämlich alle Mal in den Schatten!
Er ist mehr als ein Künstler! Er polarisiert. Man liebt ihn oder hast ihn. Nur Menschen mit Verstand können seine Witze, Geschichten, Parodien, skuriellen Wortakrobatiken verstehen. Er ist Genie, spielt zahlreiche Instrument, schrieb Musical, zahlreiche Bücher (u.a. Krimis) und drehte mehrere Filme, spielte in vielen verschiedenen Formationen, machte den Jazz zu etwas Besonderem und wirkt seit über 30 Jahren als Kunstschaffender.
Seine Bühnenshows sind legendär. Nicht zuletzt, weil der Großteil von Schneiders Schaffen die Improvisation ausmacht. Er hat Charakter und Stolz, ist seine eigene Marke, die er selbst verkauft, weil er sich nicht verkaufen möchte. Weshalb er sich immer wieder Showbiss zurück zog und sein eigenes Wirken stets selbstkritisch betrachtet.
Geliebt-Gehasst (mehr…)
Die ganze AlternaStyle Familie ist im Moment dabei den Launch von unserem von nun an – kommerziellen – Projekt vorzubereiten. Da zum Glück die Kommunikation zwischen Bulgarien, Wohnheim I und II und Leipzig perfekt funktioniert, ist das Online-Teamleading perfekt möglich. Da wir untereinander sowieso größtenteils via Skype / Twitter und ICQ kommunizieren bestätigt es mir mal wieder, dass wir genau in der richtigen Zeit leben. Vielen Dank an die Herren, die uns das möglich gemacht haben.
Diese Woche ist eh total verrückt. Neben dem ganzen administrativen Zeug rund um die Seite, musste ich ausgerechnet bis letzte Nacht meinen Film „Vom Himmel.“ für die Endabmischung im Tonstudio in Leipzig vorbereiten. Dazu kommen noch einige Compostingsachen in der Post-Pro. Nebenbei nochn bisschen was Essen und der Tag ist im Arsch.
Auf meinem Bildschirm siehts im Moment so aus:
Schön bunt was? oO
Achja studieren muss ich ja auch noch…und nicht zu vergessen: HOCHSCHULPROJEKTE.
*bibber* bei dem Wort hebts einen schon ausm Sessel.
So genug davon.
Sören
da ich ja gestern fleißig mit dem Zaunsfeld gewunken hab, möchte heute den noch aktuellen Anlass nutzen, um hier noch einmal folgendes betonen:
Beste und gute Freunde, die es vergessen mir zum Geburtstag zu gratulieren sind mir immer noch 1000mal lieber sind als wildfremde, die es via verkümmerter Social Networks machen. Sonst aber nichts, aber wirklich gar nichts und nie mit mir zu tun haben. Was soll das?
Das ganze hat mich heute zu folgender Erkenntnis gebracht: (mehr…)
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…ja man muss auch mal Lachen! Ich find den ganz toll und deshalb poste ich den hier
Danke an Z, der mir damit einen fröhlichen Start in den Tag bescherte!
Noch geiler ist aber dieser, der kam die Tage via Twitter rein:
Ein Witz, über den nur Männer lachen
TiH
Den Sofi-Post hab nicht zu ende geschrieben.
Weil ich keine Zeit, also keine Lust (Insider!?) hatte in der letzten Woche.
Diesen Post schreibe ich weil es ab und an, so einmal im Quartal, dringend sein muss. Dass ich mich auskotze. So richtig. Sonst wäre ich schon lange erstickt. An der ganzen Scheisse, die einen tagtäglich umgibt, einem das Leben schwer macht und zugleich aufregend gestaltet.
Ich will nicht immer Aufregung. Und ich will nicht verarscht werden. Ich will nicht müssen, nicht immer, sondern wollen! Ich will bloggen, weil ich mich auskotzen, mitteilen, kommunizieren will. Ich will nicht bloggen müssen. (mehr…)
Heut Abend war ich mit meinem Tutor Yusuf unterwegs. Seine crazy Girls beherrschen die High-End-Variente des Tarot perfekt und haben da mal für mich die Karten gelegt. Dabei ging es sowohl um die Zukunft von mir gewählten Personen (Freunde, Bekannten, etc.) also um meine eigene. In diesem Fall, gabs folgendes Ergebnis:
- Nadja: ist weit weg. Und sie geht in ein anderes Land.
- Jule: bekommt Geld
- Hotschi: hat/findet seine großeLiebe
- Sören: trauert um eine Liebe, die er nicht bekommt…
- Meine beruflichen Wünsche erfüllen sich genauso wenig wie die persönlichen…
- Diese Woche finde ich viele neue Freunde.
- Dieses Jahr finde ich ein Mädchen mit dunklem Haar und blauen Augen.
so, wisster bescheid
Hier nun mal die kurze Erklärung, wie dieses Spiel in etwa funktioniert: (mehr…)
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J aklar kann ich lesen! Mach ich auch! Täglich! Online!…aber Bücher – puuh, sehr selten,wenn dan zu Weihnachten, oder selten was fürs Studium. Da mir der Stock, geworfen von Denuses Peikiri, aber grad im Weg liegt und ich den ganz nett find, hier mein Beitrag zu folgenden Anforderungen:
- Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat.
- Öffne das Buch auf Seite 123.
- Finde den 5. Satz.
- Poste die nächsten 3 Sätze.
- Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.
Ehm ja,um ehrlich zu sein, das allernächste Buch liegt grad vor mir und ist mein Deutsch-Bulgarisches-Fremdwörterbuch… (mehr…)
Wir haben es abbekommen. Mitten in die Fresse. Von ihr kam es und wir fangen es natürlich auch noch wie ein treudoofer Bernhardiner mit Schnapsfass. (Hm, so einen hab ich heut in der Sonne faulenzen sehen, aber ohne das Umgehänge…egal) Viva la Stöckchen
Erstaunlicherweise befindet sich sogar gleich zweimal gebundener Lesestoff in meiner unmittelbaren Nähe, welcher die geforderte Blattzahl spielend erfüllt. Nun denn , auf gehts:
„Doch es gibt einen bedeutenden Unterschied: Wegen der verschiedenen Art, wie wir sie rezipieren, müssen der Ton kontinuierlich, die Bilder jedoch einzeln aufgezeichnet werden. Zur Nachbildwirkung gibt es beim Ton keine Entsprechung, deshalb existiert auch nicht so etwas wie <<Stand-Ton>>, der den Standbildern entspräche. Der Ton braucht die Dimension der Zeit.“
James Monaco und sein „Film Verstehen“ waren die Quelle dieser netten Zeilen. Mit dem Buch wollte ich eigentlich auch schon längst mal durch sein. Naja, im nächsten Semester wird das bestimmt.^^
Clemens
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Ich schäm mich ja wirklich dafür, dass ich mich am Elend, der Dummheit und dem Unvermögen Anderer dermaßen ergötze und wirklich „Deutschland sucht den Superstar“ geguckt hab. Aber heute bin ich echt froh, dass ich mir dieses Bildungsfernsehen mal gegeben habe, denn vor allem kleine Mädels konnten echt viel lernen:
- Mädels, seid ihr „fett“? Dann müsst ihr erstmal abnehmen, sonst wird das nix mit dem Erfolg!
- fett ist nicht unbedingt fett, aber selbst bissl Hüftgold ist zu viel!
- Brille geht echt gar nicht! Also schnell gegen Kontaktlinsen tauschen!
- singen ist das eine, aber man muss auch schreien können, als Superstar
- Singen mit Text ablesen: ist echt scheiße! Geht gar nicht!
- Singen in scheiß Klamotten – Geht auch gar nicht! Den Aussehen ist Alles!
Also ich hoffe alle jungen Mädels wissen jetzt wieder, wie der Hase läuft und kotzen sich noch mal ordentlich aus, bevor sie dann hoffentlich in der nächsten Staffel zu sehen sind…



