Eine Sache die mich persönlich wohl nie ganz in Ruhe lassen wird und mich gleichzeitig immer mal in tiefste Abgründe stürzen lässt wie meine vollste Bewunderung verdient ist das Grübeln bzw. Denken und Zerdenken bestimmter Dinge.
Eigentlich schließt dieser Post nahtlos an den gestrigen an. Den eigentlich geht es im Leben ja immer nur ums Machen. Wer ständig macht und guckt und schaut, der bekommt nicht nur mehr mit und mehr Chancen im Leben, nein dem fällt das Glück und die Leichtigkeit auch viel leichter zu und er schafft und erreicht mehr. Denn so wie man mit den Dingen umgeht entscheidet sich nun mal ob man aktiv handelt oder sich passiv leiten lässt. Das geht oft einher mit Hilflosigkeit, die schnell mal in Verzweiflung enden kann. Oder mehr Schlimmeres.
Da ich zuletzt im August beim Friseur war und dadurch meine Haare nun schon eine gewisse Länge erreicht haben, verbringe ich immer mehr Zeit mit meinem Haartrockner. Dabei ist mir zuletzt diese interessante Beschriftung erstmals aufgefallen.
Wahnsinn wie ungemein breitgefächert doch unser zukünftiges Arbeitsfeld ist. Irgendwas wird man also mit diesem Medienstudium schon anfangen können.
Clemens
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In letzter Zeit häuften sich wieder einmal „Kummerkasten“-Gespräche. Keine Ahnung warum, aber irgendwie scheint das der Frühling der zerbrechenden Beziehungen und traurigen Gemüter zu sein. Da ich meistens zu gut für diese Welt bin, höre ich da eigentlich immer zu und versuche mit meiner emensen Lebenserfahrung da den ein oder anderen aufbauenden Rat zu geben. Außerdem weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wichtig es manchmal ist, eine unabhängige dritte Meinung zu haben oder einfach nur Jemanden zum zuhören. Oftmals ergibts sich aus so einem Gespräch dann auch eine interessante neue Perspektive, die man vorher so vielleicht noch gar nicht gesehen hat.
Das Spannende war eigentlich, dass ich selber auch wieder etwas erkannt habe, was mir auch etwas aus dem Bewusstsein entschwunden war: In jeder Unterhaltung tauchte früher oder später bei mir immer die selbe Erkenntnis auf: Alles hat seine Zeit. (mehr…)
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„Die Amis eben: Sie haben ihren Stolz dem Präsidenten und Vaterland verkauft, ihr Herz an Kirche und Wirtschaft verspielt und ihren Verstand mit Fastfood matschig gefressen…“ (Quelle: TiH)
Ohne weitere Worte hier nun mein erster geistíger Erguss. Spontan nach Betrachten bei den Werbebloggern.
Einmal mehr: Danke für den „Hinweis.“ Auch den Screenshoot habe ich von da gemobst. Patrick, ich hoffe, das ist okay
TiH
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Eigentlich wollte ich in der Kategorie ja eher Zitate und Weisheiten werfen, die ich besonders gut finde oder mag oder so. Aber grad wurde ich durch den Kommtar vom Medienfuzzi zum gestrigen Zeit-Post auf einen weiteren deutschen Sprachfehler aufmerksam, der mir schon lange ein Dorn im Auge ist:
Der macht meiner Meinung wieder Sinn,…
Die beiden Wörter sind übrigens nur deshalb so dick (fett finde ich diskriminierend!) weil ich das so willt!
Der Grund: Jede Sache, jede Handlung, jedes Alles hat seinen Sinn. Da bin ich mir ziemlich sicher, ist ja auch irgendwo logisch. Auch wenn uns auf den ersten Blick nicht immer alles sinnvoll erscheinen mag! Das irgendetwas allerdings Sinn macht; ist sinnlos Quatsch allerdings Blödsinn! (mehr…)
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Die wohl beliebteste deutsche Floskel Phrase ist wohl „Ich hab keine Zeit.“ Man hört sie täglich und überall. Aus aktuellem Anlass und weil ichs schon so oft individuell und privat erklärt habe heute noch mal für alle:
Diese Lüge ist zwar gesellschaftlich etabliert und anerkannt, auch mag sie gut zum Selbstsschutz geeignet sein, allerdings handelt es sich dabei um einen Selbstbetrug. Dessen sollten wir uns bewusst sein! (mehr…)
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Grad son bisschen im Blogging-Fieber möchte ich endlich mal diese Kategorie (Halb)weisheiten einführen. Ursprünglich war diese gedacht, um da all den philosophischen Irrsinn niederzuveröffentlichen, der mir so einkommt bzw. welchen ich besonders gut finde.
Das habe ich allerdings aus mir unerklärlichen Gründe bis jetzt völlig vergessen und sie nur zum taggen verwendet.
Heute möchte ich mit einem tollen Gleichnis starten, welches mir gerade aus den Händen Dritter und Vierter zugespielt wurde und über das ich zugegebener Maßen mehr als schmunzeln musste:
„Ich glaube wenn wir alles Aufregen über die Chemnitzer bis jetzt aus unserer vorangegangenen Existenzzeit rausrechnen würden, säßen wir jetzt bei Prof Müller in der ersten Vorlesung und würden ständig Kratzgeräusche von seinem Bart hören.“
(Quelle: a.anonymous)
Ring frei zur ersten Runde!
TiH
da ich ja gestern fleißig mit dem Zaunsfeld gewunken hab, möchte heute den noch aktuellen Anlass nutzen, um hier noch einmal folgendes betonen:
Beste und gute Freunde, die es vergessen mir zum Geburtstag zu gratulieren sind mir immer noch 1000mal lieber sind als wildfremde, die es via verkümmerter Social Networks machen. Sonst aber nichts, aber wirklich gar nichts und nie mit mir zu tun haben. Was soll das?
Das ganze hat mich heute zu folgender Erkenntnis gebracht: (mehr…)
Den Sofi-Post hab nicht zu ende geschrieben.
Weil ich keine Zeit, also keine Lust (Insider!?) hatte in der letzten Woche.
Diesen Post schreibe ich weil es ab und an, so einmal im Quartal, dringend sein muss. Dass ich mich auskotze. So richtig. Sonst wäre ich schon lange erstickt. An der ganzen Scheisse, die einen tagtäglich umgibt, einem das Leben schwer macht und zugleich aufregend gestaltet.
Ich will nicht immer Aufregung. Und ich will nicht verarscht werden. Ich will nicht müssen, nicht immer, sondern wollen! Ich will bloggen, weil ich mich auskotzen, mitteilen, kommunizieren will. Ich will nicht bloggen müssen. (mehr…)
Gespeichert unter: (Halb-)Weisheiten | Schlagworte: Abwanderung, Bevölkerungsrückgang, Görlitz, Jugend, Westen
Ostern steht an und ich weile mal wieder in der Heimat. Nachdem am Donnerstagabend die Chemiefabrik in Dresden unsicher gemacht wurde, ging es gestern mit noch einem Kumpel im Gepäck von der Landeshauptstadt gen polnische Grenze. (mehr…)
Heute abends wird livegblogt und ihr seid alle herzlichst eingeladen aktiv dabei zu sein!
- 20:23 noch ist alles ruhig, den gitty ist noch on air…sie erzählt, dass sie auch noch was im ofen hat…hähchenschenkel, dazu läuftMatthew Santows „Superstar.“ Hagen geht erstmal duschen…
- oO, was ist da los? Genesungswünsche…Ja man hörts: Gitty spricht durch die Nase, aber könnte auch die natürliche Stimme sein,würd mich(TiH) nicht wundern…
- 21:35 Michelle „kleine Prinzessin“ läuft und die ersten sind im Chat! schön, das ihr dabei seid!!!
- 21:36 „…na wer meldest sich denn da über msn…“ boar isch krisch plague!
- 21:46 wir sind zu dritt. fantastisch, ich lach mir schon mal nen ast!!! es gibt immer noch hähnschenschenkel, wer welche will soll vorbei kommen…hmm, alles karl, das hätteste wohl gern^^
- 21:53 ich(TiH) spiel mal noch ne runde carom mit z, aber ich weiss jetzt schon, das wird ein absolut fantastischer abend! freu mich schon auf fly angel!!!
- 21:56 Zitat von A.C. (name geändert) „das ist der schlimmste chat aller zeiten„…ehm ja!
- 22:02 Zitat von A.Z. (name geändert) „…boahr die hat son weichen kecks…„
- 22:27 offiezielle Pause
- 23:23 OMG – jetzt ist auch noch der kleine Kobold am Start…DJ Pumuckel in da House. Er spielt live aus Hiden DJ D.O.C. mit „Entspannungstherapie“…da rollen sich ja einem die Fußnägel hoch, was hat der schrutz bitte mit Entspannung zu tun…
- zum Glück iss bald DJ Fly ANgel am Start, mit besterer Mucke
- 23:58 pünktlich gehts los (mehr…)
Heut Abend war ich mit meinem Tutor Yusuf unterwegs. Seine crazy Girls beherrschen die High-End-Variente des Tarot perfekt und haben da mal für mich die Karten gelegt. Dabei ging es sowohl um die Zukunft von mir gewählten Personen (Freunde, Bekannten, etc.) also um meine eigene. In diesem Fall, gabs folgendes Ergebnis:
- Nadja: ist weit weg. Und sie geht in ein anderes Land.
- Jule: bekommt Geld
- Hotschi: hat/findet seine großeLiebe
- Sören: trauert um eine Liebe, die er nicht bekommt…
- Meine beruflichen Wünsche erfüllen sich genauso wenig wie die persönlichen…
- Diese Woche finde ich viele neue Freunde.
- Dieses Jahr finde ich ein Mädchen mit dunklem Haar und blauen Augen.
so, wisster bescheid
Hier nun mal die kurze Erklärung, wie dieses Spiel in etwa funktioniert: (mehr…)
Ein Phänomen, was mir bereits beim ersten Bulgarienbesuch nach wenigen Tagen aufgefallen ist: Alarmanlagen bulgarischer Automobile. Nun könnte man denken, gut für Bulgaren ist so ein Auto ein echtes Vermögen, nicht zu vergleichen mit dem Wert, welches es bei uns genießt: ein Statussymbol von vielen, aber lange kein Luxusobjekt.
Nun muss zu erst gesagt werden, dass die bulgarische Bevölkerung eher arm (vllt. 70%) oder reich (vllt. 10%) ist. Dazwischen bleibt also beiweitem weniger, als in westlichen Industrienationen wie der unsrigen. Wer es sich als Bulgare also leisten kann, der fährt soweiso ein neues Auto. Überwiegend die bulligen Geländewagen der Marken Porsche, Audi, BMW, Chrysler, Land Rover oder eben die japanischen Ausführungen für den nicht ganz so dicken Geldbeutel. Angesichts der teils furchtbaren Straßen ist diese Wahl verständlich…
Diese Wagen haben ja aber eh den neusten Schnick-Schnack, also ist auch die Alarmanlage standard. Wer arm ist, hat meistens kein Auto oder ein Lada, was ich als ehemaliger Trabantfahrer wohlgemerkt, aber nicht als vollwertiges Auto ansehe. Zumindest was die Kleinstausführungen angeht. Aber alles dazwischen (mehr…)
Wir haben es abbekommen. Mitten in die Fresse. Von ihr kam es und wir fangen es natürlich auch noch wie ein treudoofer Bernhardiner mit Schnapsfass. (Hm, so einen hab ich heut in der Sonne faulenzen sehen, aber ohne das Umgehänge…egal) Viva la Stöckchen
Erstaunlicherweise befindet sich sogar gleich zweimal gebundener Lesestoff in meiner unmittelbaren Nähe, welcher die geforderte Blattzahl spielend erfüllt. Nun denn , auf gehts:
„Doch es gibt einen bedeutenden Unterschied: Wegen der verschiedenen Art, wie wir sie rezipieren, müssen der Ton kontinuierlich, die Bilder jedoch einzeln aufgezeichnet werden. Zur Nachbildwirkung gibt es beim Ton keine Entsprechung, deshalb existiert auch nicht so etwas wie <<Stand-Ton>>, der den Standbildern entspräche. Der Ton braucht die Dimension der Zeit.“
James Monaco und sein „Film Verstehen“ waren die Quelle dieser netten Zeilen. Mit dem Buch wollte ich eigentlich auch schon längst mal durch sein. Naja, im nächsten Semester wird das bestimmt.^^
Clemens
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Ich schäm mich ja wirklich dafür, dass ich mich am Elend, der Dummheit und dem Unvermögen Anderer dermaßen ergötze und wirklich „Deutschland sucht den Superstar“ geguckt hab. Aber heute bin ich echt froh, dass ich mir dieses Bildungsfernsehen mal gegeben habe, denn vor allem kleine Mädels konnten echt viel lernen:
- Mädels, seid ihr „fett“? Dann müsst ihr erstmal abnehmen, sonst wird das nix mit dem Erfolg!
- fett ist nicht unbedingt fett, aber selbst bissl Hüftgold ist zu viel!
- Brille geht echt gar nicht! Also schnell gegen Kontaktlinsen tauschen!
- singen ist das eine, aber man muss auch schreien können, als Superstar
- Singen mit Text ablesen: ist echt scheiße! Geht gar nicht!
- Singen in scheiß Klamotten – Geht auch gar nicht! Den Aussehen ist Alles!
Also ich hoffe alle jungen Mädels wissen jetzt wieder, wie der Hase läuft und kotzen sich noch mal ordentlich aus, bevor sie dann hoffentlich in der nächsten Staffel zu sehen sind…
Heute wollen wir einen Ort würdigen, der bisher in unserer beschaulichen WG nur wenig Beachtung gefunden hat: Die Couch!


